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Cookware (CERAMIC)

Quarzit

Unser charakterstarkes Sol-Gel-System für sichtbare Bratwirkung und Antihaft-Komfort

QUARZIT ist ein bewusst anders ausgelegtes keramisches Sol-Gel-Beschichtungssystem für Produktkonzepte, die mehr wollen als reinen Komfort. Der zweischichtige Aufbau mit funktionalem Basecoat und Sol-Gel-Topcoat sorgt für eine strukturierte, matte Oberfläche und verbindet sichtbare Bratwirkung, zugängliche Performance und Antihaft-Komfort mit einer robusten, wertigen Anmutung.

  • Zweischichtiger Aufbau mit funktionalem Basecoat und Sol-Gel-Topcoat
  • Strukturierte, matte und leicht raue Oberfläche als sichtbares Differenzierungsmerkmal
  • Keramisches Sol-Gel-Beschichtungssystem auf lösemittelbasierter Technologie
  • Robuste, wertige Anmutung für Qualität, die man sieht und spürt
  • Formulierung ohne absichtlich zugesetzte PFAS

Eigenschaften & Leistungsprofil

Eigenschaften

Preissegment Better
Qualitätsstufe für Verbraucher 4 / 5.5
Basis Sol-Gel
PFAS- und PTFE-freie Beschichtung Ja
Anzahl Schichten 2
Schichtstärke 58 - 65 µm / 2.28 - 2.56 mils
Einbrenntemperatur bis ca. 250 °C / 482 °F
Gebrauchstemperatur 250 °C / 482 °F
Beschichtungstyp (Basis) lösemittelhaltig
Farbvarianten gedeckte Farben

Leistungsprofil

Antihafteffekt (Ei 300 °C)
Antihafteffekt (Salzwasser/Ei)
Fleckenbeständigkeit (Hühnerflügel)
Abriebbeständigkeit (LGA)
Haltbarkeit (LGA Total)

Vorbehandlung

Untergrund Vorbehandlung Eignung
gedrückt und geschmiedetes Alu sandstrahlen mit Korund
Alu-Druckguss sandstrahlen mit Korund
Edelstahl sandstrahlen mit Korund

Aufbau

QUARZIT ist ein 3-Komponenten-System, das zweischichtig aufgetragen wird. Auf einem speziell vorbereiteten Metallsubstrat bildet der Basecoat mit eingebetteten synthetischen Partikeln die funktionale Grundlage; der Sol-Gel-Topcoat erzeugt die definierte, sichtbare Oberflächenstruktur. Das System ist gezielt für reproduzierbare Verarbeitung und stabile Ergebnisse formuliert und schafft so eine technisch klare Basis für differenzierbare Kochgeschirrkonzepte.

  1. Sol-Gel-Topcoat für die definierte, sichtbare Oberflächenstruktur mit rau-matter Topografie
  2. Basecoat mit eingebetteten synthetisch hergestellten Partikeln als funktionale Basis des Systems
  3. Speziell vorbehandelter Untergrund für optimale Verankerung der Beschichtung mit dem Kochgeschirr

Testmethoden

Standard Tests

Standard Test - Lebensmittelkontakt

ILAG Basis Test - Jede Antihaftbeschichtung muss nach der Applikation von einem unabhängigen Institut auf die Tauglichkeit für Lebensmittelkontakt geprüft werden. Eine Unbedenklichkeitserklärung, bzw. ein Tauglichkeitszertifikat ist zwingend.

Ablauf: Es gibt verschiedene Lebensmittelkontakt Standards, die jedoch von Land zu Land unterschiedlich sind. Am meisten verwendet und breit akzeptiert sind die folgenden Standards:

EEC       – Regulation (EC) No.1935/2004
USA       – FDA CFR Title 21 Food and Drugs
DE         – LFBG und BfR Standards

Haben Sie weitere Fragen bezüglich unseren Testmethoden? Gerne geben wir Ihnen dazu Auskunft.

Standard Test - Optische Aspekte

ILAG Basis Test - Dieser Basis Test wird zur Ermittlung von Rissen oder offenen Poren in der Beschichtung durchgeführt.

Ablauf: Die Beschichtung wird durch ein Mikroskop mit 30-facher Vergrösserung betrachtet und auf Risse untersucht.

Beurteilung: Die Beschichtung wird visuell auf Risse und/oder Poren geprüft und beurteilt.

Fazit: Die Unversehrtheit bzw. die Undurchlässigkeit der Beschichtung verhindert ein Durchdringen des Kochgutes zum Untergrund und verhindert so eine Unterwanderung des Prüfobjekts.

Haben Sie weitere Fragen bezüglich unseren Testmethoden? Gerne geben wir Ihnen dazu Auskunft.

Standard Test - Trockenfilmstärke (DFT)

ILAG Basis Test - Dieser Test dient zur Ermittlung der Schichtstärke der Beschichtung

Ablauf: Jedes System hat seine eigene, vom Beschichtungshersteller vorgegebene Spezifikation. Hersteller von Kochgeschirr müssen die Vorgaben für die Trockenfilmstärke (Dry film thickness [DFT!) erfüllen. Manchmal ist es schwierig die DFT direkt während der Produktion auf dem Untergrund zu messen, z.B. bei Aluminium-Guss, Chromstahl und Hartgründen. In solchen Fällen muss die Messung auf einem glatten Aluminium-Blech durchgeführt werden um einen möglichst wirklichkeitsnahen Wert zu erhalten.

Beurteilung: Die Trockenfilmstärke (DFT) wird anhand von elektronischen Messungen an verschiedenen Stellen des Objekts resp. Bleches geprüft.

Fazit: Als Faustregel gilt - je höher die DFT umso dauerhafter die Beschichtung.

Haben Sie weitere Fragen bezüglich unseren Testmethoden? Gerne geben wir Ihnen dazu Auskunft.

Antihaft Test - LGA Voll (Haltbarkeit auf Abrieb- und Kratzfestigkeit, Antihaft)

ILAG Kombi-Test AA-077 - Mit dem Test wird die Abriebfestigkeit, die Haltbarkeit und der Antihafteffekt der Beschichtung beurteilt

Ablauf:
Teil 1-Abrieb: Der Pfanneninnenboden wird in vier Viertel geteilt. Drei der vier Viertel werden mit einem vordefinierten Klebeband abgeklebt. Die Pfanne wird mit einer nach Rezeptur hergestellten Mischung aus Edelstahlkugeln, Korund und Wasser auf die Rüttelmaschine gestellt. Nach 15 Min. wird das erste Viertel freigelegt und ein zweites Mal unter den Rüttler gestellt. Am Ende sind 3 der 4 Viertel abgerieben, das letzte Stück ist unbelastet. Die Mischung wird gesiebt, die Pfanne mit Flüssigspülmittel, Wasser und einem weichen Schwamm gereinigt und die abgeriebenen Flächen beurteilt.

Teil 2-Kratzfestigkeit: Mit dem Ritzhärteprüfer wird in dem unbelasteten Viertel Schnitte simuliert. Diese Schnitte werden mit verschiedenen Drucken von 3N, 10N und 20N ausgeübt und danach beurteilt.

Teil 3-Antihaft: Die bereits abgeriebene Pfanne wird ohne Zusatz von Fett, Öl oder Butter auf 200 °C aufgeheizt. Der vor 30 Min. hergestellte Omeletten-Teig wird in die Pfanne gegossen und durch schwenken gleichmässig verteilt. Die Pfanne wird über Kopf gedreht und das Omelett mit oder ohne Hilfe eines Holzspachtels von der Beschichtung gelöst.

Beurteilung: Die Beurteilung erfolgt jeweils durch visuelle Begutachtung.

Fazit: Je weniger Abrieb auf den verschiedenen Vierteln zu sehen ist, umso Abriebbeständiger ist die Beschichtung. Umso weniger gut sicht- und spürbar die zugefügten Schnitte sind umso kratzbeständiger die Beschichtung. Der Omeletten-Test spiegelt den Antihafteffekt wieder.

Haben Sie weitere Fragen bezüglich unseren Testmethoden? Gerne geben wir Ihnen dazu Auskunft.

Antihaft Test - Ei 300 °C alternativ bei 350 °C

ILAG Test AA-135 (in Anlehnung an KFCC entwickelter Ei-Test) - Mit diesem Test wird der Antihafteffekt in einer keramikbeschichteten Pfanne bei 300 °C oder alternativ bei 350 °C gewertet

Ablauf:
Teil 1-Grundregel: Vor dem ersten Kochzyklus und zwischen den einzelnen Zyklen die Pfanne mit warmem Wasser, einem weichen Schwamm und Geschirrspülmittel reinigen. Die Spülmittelreste sorgfältig mit sauberem Wasser auswaschen und mit einem Küchenpapier abtrocknen. Danach die Pfanne 30 Min. bei 300 °C resp. 350 °C im Ofen aufheizen und wieder abkühlen lassen. In dieser Zeit 10 Pappbecher mit 30g (+/- 3g) Eiweiss aus dem Tetra Pack vorbereiten.

Teil 2: Ein Silikonring mit 10 cm Durchmesser wird in die Mitte der Pfanne platziert und auf einem Glaskeramikherd bis 180 °C erhitzt. Bei Erreichen der Temperatur den Silikonring mit 30g Eiweiss befüllen und die Heizleistung verringern. Das Eiweiss 100 Sec. braten. Die Hitze um den Ring muss dabei konstant auf 160-175 °C gehalten werden. Nach der definierten Bratzeit den Silikonring entfernen, das Eiweiss aus der Pfanne lösen (mit oder ohne Holzspatel) und das Ablösen beurteilen. Die heisse Pfanne mit Küchenpapier reinigen, der Silikonring von Resten des Eiweisses reinigen und trocknen. Es müssen sämtliche Eiweissreste entfernt sein bevor mit dem 2. Zyklus begonnen werden kann.

Nach 10 Eiweisse (entspricht einem Zyklus) muss die Pfanne langsam abgekühlt werden, jedoch auf keinen Fall unter kaltes Wasser stellen. Der nächste Zyklus beginnt mit dem Waschen der Pfanne und dem erneuten Erhitzen im Ofen.

Beurteilung: Die Beurteilung wird anhand der Notizen und Bildern nach jedem Entfernen des Eies vorgenommen. Der Test gilt als beendet, wenn 2x das Eiweiss komplett (min. 90%) in der Pfanne haften bleibt.

Fazit: Je mehr Zyklen an Eiweissen gebraten und mit wenig Hilfsmittel abgelöst werden können, umso besser und resistenter ist die Beschichtung im Langzeitgebrauch.

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Fleckenbeständigkeit Test - Hühnerflügel

ILAG Test AA-136 - Mit diesem Test wird die Fleckenbeständigkeit begutachtet

Ablauf: Die zu testenden Hühnerflügel werden vorab mit 1 Teelöffel leicht gezuckerten oder ungezuckerten Sojasauce mariniert. Die Pfanne auf 220 °C aufheizen und ein marinierter Hühnerflügel wird in die Mitte der Pfanne platzieren. Dieser wird beidseitig je 2.5 Min. angebraten und ein zweites Mal wiederholt. Nach dieser Zeit ist das Geflügelfleisch insgesamt 10 Min. in der Pfanne (je 5 Min. auf jeder Seite). Die Temperatur der Pfanne soll konstant zwischen 220 °C bis 240 °C gehalten werden. Nach dem Bratvorgang den Flügel aus der Pfanne entfernen und dabei die Antihaftwirkung der Beschichtung beurteilen. Um das verkrustete Fett zu lösen, heisses Wasser in die Pfanne füllen und mit einer Nylonbürste das Fett entfernen. Die Feinreinigung wird mit heissem Wasser, Spülmittel und einer neuen Nylonbürste vorgenommen. Danach mit einem Papiertuch die Pfanne trockenreiben. Der Test wird 20mal hintereinander durchgeführt bevor die Schlussbeurteilung vorgenommen wird.

Beurteilung: Nach jeweils 5, 10 und 15 Durchgängen wird die Beschichtung visuell auf Antihaft und Verfärbung beurteilt. Nach 20 Durchgängen wird zusätzlich mit einem Mikroskop der Boden auf Risse geprüft.

Fazit: Gerade bei hellen Farbtönen ist eine Verfärbung besser sichtbar. Bei stärkerer Verfärbung ist grösstenteils auch der Antihafteffekt schlechter.

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Optionale Tests

Abrieb Test - Britisch Standard

ILAG Test AA-068 (gem. BS 7069:1988) - Der Test simuliert die Reinigungs- und Scheuerbewegungen

Ablauf: Ein vordefiniertes Scheuer-Pad (3M Scotch-Brite) wird unter einer bestimmten Last und unter Beigabe von Wasser und Spülmittel maschinell auf der Beschichtung horizontal hin und her bewegt. Nach insgesamt 200 Einzelhüben, mit jeweils einmal gewechselter Pad-Seite, wird ein neues Scheuer-Pad eingespannt. Der Ablauf wird so lange wiederhol, bis 10% des Substrates sichtbar sind.

Beurteilung: Die Anzahl der Hübe wird als Absolutwert genommen.

Fazit: Je länger die Beschichtung dem Abrieb widersteht, desto höher ist die Lebenserwartung.

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Fleckenbeständigkeit Test - Steak

ILAG Test AA-080 (in Anlehnung an EN ISO 13834:2007) - Mit diesem Test wird die Beschichtung in Bezug auf Fleckenbeständigkeit geprüft 

Ablauf: Ein nicht tiefgefrorenes rohes Stück Rumpsteak ohne sichtbares Fett (ca. 100gr schwer und 1 cm dick) in der Mitte der Auflaufform platzieren. Die Form mit dem Steak wird in den, auf 180 °C vorgeheizten Umluft-Backofen, geschoben. Nach 1 Std. Garzeit wird die Form aus dem Ofen genommen und es wird geprüft, ob das Fleisch an der Beschichtung klebt. Nach der Entnahme des Fleisches aus der Form, den Fleischsaft abgiessen und die Form für eine bestimmte Zeit in 60 °C warmes Wasser mit einem Spritzer Spülmittel eintauchen. Die Form wird mit einem Naturschwamm oder der weichen Seite eines Haushaltschwamms gereinigt. Danach mit heissem dann mit kaltem Wasser abspülen und abtrocknen. Insgesamt werden 5 Zyklen vor der Endbewertung durchgeführt.

Beurteilung: Bei jedem Zyklus wird, gemäss einem definierten System, eine Bewertung ermittelt. Diese Bewertung erfolgt auf visueller Basis.

Fazit: Sowohl Antihafteffekt, Fleckenbeständigkeit wie auch die Reinigung werden mit diesem Test abgedeckt.

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Korrosions Test - Spezial Brat

ILAG Test AA-061 - Mit diesem Test wird die Beschichtung in Bezug auf Blasen und Unterwanderung geprüft

Ablauf: Am Boden und der Innenwand wird vorab ein 2mm Gitterschnitt angebracht und 3mal mit Klebeband abgerissen, sowie und der Umluft-Backofen auf 200 °C vorgeheizt. Der Test besteht aus 4 verschiedenen Lösungen (Fleischbrühe, Ketchup-Mischung, Spülmittellösung und 5%ige Essigsäurelösung). Jede Testlösung wird nacheinander für 45 Min. im Backofen gekocht und wieder ausgegossen, bevor die neue Lösung eingefüllt wird. Nach dem Ausschütten der letzten Prüflösung wird die Form im Geschirrspüler gereinigt und die Gitterschnitte 3mal mit Klebeband abgerissen. Der komplette Durchgang mit den 4 Lösungen wird 4mal durchgeführt und dauert insgesamt 5 Tage. 

Beurteilung: In der vollständigen Pfanne (Boden und Wand) werden die Blasen nach jedem Zyklus gemessen, wie auch die Blasenmenge notiert. Mit einem definierten Faktor wird das Resultat berechnet.

Fazit: Blasenbildung weist auf eine poröse Beschichtung hin.

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Korrosions Test - Spülmaschine

LGA Kombi-Test AA-134 (in Anlehnung an EN 12875-2:2001) - Mit diesem Test kann die Haftung, Blasenbildung, der Glanzverlust oder das Ausbleichen einer Beschichtung beurteilt werden

Ablauf: Die Spülmaschine ist vorab nach der EN Norm 12875 vorzubereiten. Es ist zu beachten, dass das definierte Spülmittel, der Klarspüler sowie das erforderliche Spülprogram verwendet wird.
Für diese Prüfung sind 3+1 identische Teile nötig. Leichte Ablagerungen auf den zu testenden Teilen sind mit einem Tuch zu entfernen. Die zu prüfenden Gegenstände sind so in der Spülmaschine zu positionieren, dass die Objekte gleichmässig mit Wasser, Spülmittel und Klarspüler benetzt werden. Der Test dauert max. 125 Spülgänge. Sollte bereits vorher der höchstzulässige Mittelwert erreicht sein, wird der Test abgebrochen.

Beurteilung: Die Beurteilung erfolgt durch visuelle Begutachtung. Von jedem der 3 Teile wird der Mittelwert der einzelnen Auswertungen ermittelt und mit einem vordefinierten Bewertungssystem.

Fazit: Je mehr Zyklen die Objekte in der Spülmaschine bestehen, umso resistenter ist die Beschichtung gegenüber Reinigungsmittel und Korrosion.

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Korrosions Test - Französischer Salzwasser

ILAG Kombi-Test AA-054 (gemäss AFNOR NF D 21-511, resp. DIN EN ISO 4628-2) - Mit diesem Test wird die Beschichtung in Bezug auf Blasen und Unterwanderung geprüft

Ablauf: Die Pfanne wird zur Hälfte mit einem Gemisch aus Leitungswasser und Kochsalz befüllt. Danach wird die Flüssigkeit während 5 Std. mit geschlossenem Deckel gekocht. Nach dieser Zeit wird die Pfanne vom Kochfeld genommen und bei Raumtemperatur (23 °C +/- 5 °C) abgekühlt und über Nacht stehen gelassen. Der Inhalt wird ausgeschüttet und aufgefangen und die Pfanne ohne zu reinigen beurteilt. Die zur Seite gestellte Flüssigkeit wird wiederverwendet und der Flüssigkeitsverlust mit Wasser aufgefüllt. Für die folgenden 3 Tage wird dieser Vorgang wiederholt. Nach dem Testende von 4 Tagen à 5 Std. kochen, wird der Pfanneninhalt ausgeschüttet und mit einem handelsüblichen Spülmittel gereinigt.

Beurteilung: In der vollständigen Pfanne (Boden und Wand) werden die Blasen nach jedem Zyklus gemessen, wie auch die Blasenmenge notiert. Mit einem definierten Faktor wird das Resultat berechnet.

Fazit: Blasenbildung weist auf eine poröse Beschichtung hin.

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Korrosions Test - Tomaten

ILAG Test AA-057 - Mit diesem Test wird die Beschichtung in Bezug auf Blasen und Unterwanderung geprüft

Ablauf: Am Boden und der Innenwand wird vorab ein 2mm Gitterschnitt angebracht und 3 mal mit Klebeband abgerissen. Die Pfanne wird zur Hälfte mit dem Prüfmedium (geschälte Tomaten, Salz, Essigsäure, gemixt) befüllt. Die Pfanne mit einem Deckel schliessen und 4 Tage bei 80-85 °C kochen lassen. Nach 1, 2, 3 und 4 Tagen die Pfanne entleeren und der Inhalt aufgefangen. Die Beschichtung wird ohne zu reinigen beurteilt. Die Pfanne mit der zur Seite gestellte Flüssigkeit wieder befüllen und der Flüssigkeitsverlust mit Wasser ausgleichen. Temperatur kontrollieren. Nach 96 Std. die Pfanne entleeren und das Objekt in der Geschirrspülmaschine bei 65 °C mit einem normalen Spülmittel reinigen. Nach der Entnahme den Gitterschnitt erneut 3x abreissen und beurteilen.

Beurteilung: In der vollständigen Pfanne (Boden und Wand) werden die Blasen nach jedem Zyklus gemessen, wie auch die Blasenmenge notiert. Mit einem definierten Faktor wird das Resultat berechnet.

Fazit: Blasenbildung weist auf eine poröse Beschichtung hin.

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Herr Ahmad Ghayad

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